Der Motor läuft an

Posted 29. Januar 2010 by fusionspartei
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Vergleicht man die Verfassung unseres politischen Lagers mit dem Zustand vor zwei, drei Monaten, dann ist inzwischen eine gewisse Dynamik festzustellen. Es köchelt an mehreren Stellen: Pro NRW mausert sich in erstaunlicher Weise. Das Engagement eines schwedischen Geschäftsmanns zwingt die Pro-Bewegung vielleicht zur strukturellen Vereinigung, die Gerüchten zufolge aber anders als erwartet vor sich gehen könnte. Bei den Republikanern rückt der „Showdown“ zwischen Sesselkleber Schlierer und Herausforderer Stritter näher. Und die ungezählten sächsischen Kleinparteien sitzen mittlerweile endlich an einem Tisch.

Darüber hinaus braut sich im Untergrund eine konkrete Fusionsbewegung zusammen. Mehrere Parteien sowie namhafte Einzelvertreter haben auf den Treffen der letzten Wochen eine gemeinsame Plattform aus der Taufe gehoben. Arbeitstitel: „Allianz – Freiheit und Demokratie“. Näheres dazu wird zu gegebener Zeit – evtl. auf einer eigenen Netzseite – bekanntgegeben. Erfreulich ist auch die Tatsache, daß selbst zwischen diesen vier Komponenten die Verzahnung enger wird. Erwachsene Menschen verhalten sich plötzlich fast wie erwachsene Menschen …

Treffen wir uns im Krater!

Posted 21. Januar 2010 by fusionspartei
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Wenn wir den Begriff von der „politischen Landschaft“ einmal wörtlich nehmen, dann müßte man ja z.B. mit einem Hubschrauber oder Zeppelin drüber hinwegfliegen können. Wir hätten einen schönen Blick auf das ewige Spiel der Natur, auf das Gedeihen und Verderben, das Aufblühen und Absterben, das Entwickeln und Stillstehen, das Hauen und Stechen. So sollte es zumindest sein. Ist es aber nicht. Deutschland ähnelt eher einem gleichförmigen Forst ohne jede Abwechslung. Querwuchs wird mit Abholzung geahndet.

In der Mitte sehen wir einen riesigen Krater, der vielleicht mal durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist. Mit den Zahlen aus Österreich und aus der Schweiz als Maßstab, erstreckt sich dieser Krater auf ca. 30 % der Gesamtfläche! Hier herrscht nur Ödnis, Leere, Stille. Kein Baum wächst hier, nicht einmal ein Strauch. Ein abgestorbener Stamm ist zu entdecken, sowie ein paar tote Äste. Hier und da winden sich Kriechpflanzen durch die lebensfeindlichen Bedingungen. An einigen Stellen sprießt zwar auch frisches Grün, derzeit vor allem im Westen, doch regelmäßig vergeht auch das wieder.

Warum in diesem Krater einfach kein Leben entsteht? Zunächst einmal liegt es am eigenen Dilettantismus, an den kreisenden Spaltäxten, an der Unfähigkeit zur Symbiose. Dann aber auch an den etablierten Biotopen der Umgebung, die panische Angst vor Überwucherung haben und deshalb den Krater täglich umpflügen und abplaggen, ihm das Wasser abgraben und ihn vergiften. Alles Leben wird im Keim erstickt. Aber das muß nicht so bleiben. Prinzipiell ist die Krume hier schon sehr fruchtbar!

Kommt herbei, Ihr Versprengten! Diejenigen, die bei Meinungskartell-Parteien Unterschlupf gefunden haben, bringen das Wasser mit. Diejenigen, die aus Verzweiflung zu Protest- oder Spartenparteiwählern geworden sind, kommen als Sonne zurück. Die Desillusionierten und Nichtwähler bilden das Lebenselexier CO2. Und die Wurschtler der bisherigen rechtsdemokratischen Partei(leich)en liefern jetzt endlich die richtigen Nährstoffe. Treffen wir uns in unserer Urheimat wieder! Verwandeln wir den Krater in eine blühende Landschaft! Geben wir dem Land die natürliche Vielfalt zurück!

Lösungsstrategie: Faschismuskeule umkehren

Posted 8. Januar 2010 by fusionspartei
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Das Projekt Fusionspartei ist weiterhin damit beschäftigt, sich mit der anderen Vereinigungsbewegung auseinanderzusetzen (um es mal so auszudrücken). Wobei jetzt sogar noch eine dritte solche aufgetaucht ist. Aufgrund der antidemokratischen Zustände in diesem Land veröffentlichen wir dazu aber natürlich nach wie vor nichts.

Wer mag, kann sich in der Zwischenzeit gerne mit diesem Text befassen:
Lösungsstrategie: Faschismuskeule umkehren

Chaos statt Opposition

Posted 10. Dezember 2009 by fusionspartei
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Das Jahr neigt sich dem Ende, und das Meinungskartell rund um die etablierten Parteien wird sich ob der Zerstrittenheit unseres Lagers wieder freudig auf die Schenkel klopfen. Bei PI haben derzeit fünf gleichartige Parteien Anzeigen geschaltet, obwohl wir ja eigentlich nur eine einzige bräuchten, die dann auch nicht per Werbung um Mitglieder buhlen müßte. Die Deutsche Partei gibt es nun zweimal (einmal mit der Kurzform DP und einmal als „Die Konservativen“). Unterdessen versuchen hartnäckige Träumer in Baden-Württemberg unbedingt einen Ableger der sächsischen 0,2%-Partei DSU zu installieren. Und bei der Zentrumspartei weiß man noch immer nicht, welcher der Vorstände eigentlich zur Partei gehört.

Teile von Pro und REP haben zwar eine Kooperation miteinander angekündigt (vermutlich eher Antrittsverzichte als die Vereinigung), bringen in den Meldungen dazu aber nicht einmal den Respekt auf, den Namen der anderen Partei zu nennen. Was auch nicht verwundert, wenn man bedenkt, daß selbst zwischen Pro Köln/NRW und Pro Deutschland die gegenseitige Verlinkung konsequent vermieden wird. Wenigstens ist Pro noch nicht in Bremen vertreten, denn dort könnten ohnehin bis zu neun „rechte“ Parteien zur nächsten Senatswahl antreten und sozusagen mit vereinten Kräften dafür sorgen, daß alles beim Alten bleibt.

Ein neues Musterbeispiel der Selbstzerfleischung liefert uns ja der diffuse Aufbruch 21, eine Partei, die hinter den Kulissen als Sammelbecken für die rechtsdemokratische Opposition gehandelt wurde. Der zweite Landesverband (Niedersachsen) ward kaum gegründet, da löste sich der erste (Bremen) bereits wieder auf. Auch in Niedersachsen trat der Schriftführer nach sage und schreibe 40 Stunden zurück. Dann flog der Bundespressesprecher raus und der Termin für die konstituierende Versammlung wurde abgeblasen, da man erst noch einmal die Lebensläufe aller Mitglieder unter die Lupe nehmen wollte. Nachdem nun auch der Aufbau in Hessen zurückgefahren ist, warten wir begierig auf die nächste Posse.

Mal sehen, wie harmonisch es bei der im Entstehen begriffenen Sammlungsbewegung zugehen wird. Wir bitten um Verständnis, daß wir dazu jedoch keine weiteren Ausführungen tätigen.

Nachtrag vom 1.2.10: Nach dem die Deutsche Partei (DP) der Deutschen Partei (Die Konservativen) per Einstweiliger Verfügung die Nutzung des Namens untersagte, nennt sich letztere nun “Deutsche Konservative Partei (Die Konservativen)”.

Abwehrmaßnahmen gegen Abwehrmaßnahmen

Posted 19. November 2009 by fusionspartei
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Viele der Parteigründungen in unserem Lager gehen mit der Vision an den Start, man könne einfach so mal eben groß werden. Zu welchen Abwehrmaßnahmen das Meinungskartell aber greift, sobald man erfolgreich zu werden droht, das kann man sich im Glauben an demokratische Zustände gar nicht vorstellen. Auf der Unterseite Abwehrmaßnahmen sammeln wir ab sofort alle Informationen dazu. Vielleicht trägt diese Zusammenstellung ja auch dazu bei, die Gründung weiterer gleichartiger Parteien zu verhindern oder bestehende wegen Chancenlosigkeit aufzugeben …

Achtung!

Posted 26. Oktober 2009 by fusionspartei
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Es liegt in der Natur der Sache, daß ein Fusionsprojekt nicht auf Dauer angelegt sein kann. Trotz aller Schwierigkeiten und unvorhersehbaren Ereignisse muß irgendwann einmal ein Ergebnis herausspringen (oder das Scheitern eingeräumt werden). Wir waren gerade dabei, ein neues Konzept auf Tauglichkeit zu testen. Doch nun kommt es anders.

Derzeit arbeiten mehrere Fusions- und Mobilisierungsbewegungen auf die langersehnte Initialzündung hin. Eine davon erweckt den Eindruck, schon bald den Durchbruch schaffen zu können. Selbstverständlich wollen wir unbedingt mit gutem Beispiel vorangehen und die Bemühungen vereinen. Ab sofort wird also das Projekt Fusionspartei zurückgestellt und alles bisher Erarbeitete in das besagte andere Vorhaben eingebracht. Jene Organisationen, die gegenüber Fusionspartei schon die grundsätzliche Fusionsbereitschaft bekundet haben, werden dort herangeführt. Die mit uns in Kontakt stehenden Einzelpersonen informieren wir natürlich auch.

Ansonsten bitten wir den Rest unseres politischen Lagers, noch wenige Monate der Dinge zu harren und dann ohne zu zicken mitzuziehen! Haltet Eure Leute zusammen und stellt Euch darauf ein, Eure Energie, Eure Fähigkeiten und Erfahrungen entschlossen einzubringen! So wie es aussieht, kann es bald losgehen mit dem politischen Kampf für die Demokratie und für unser geliebtes Deutschland!

Normal werden!

Posted 17. Oktober 2009 by fusionspartei
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Die Bundesrepublik Deutschland sei eine Demokratie, heißt es in Art. 20 I des Grundgesetzes. Das Volk hat also die Herrschaft inne. WIR bestimmen selbst, welche Sachverhalte besprochen werden müssen, wo Probleme liegen, was geändert werden muß. WIR organisieren uns in Parteien, um die Meinungen im Volk zu bündeln und die Kräfteverhältnisse festzustellen. UNS gehört dieses Land!

In der Realität sieht das vollkommen anders aus. Ein zahlenmäßig in der Minderheit befindliches Meinungskartell läßt das übrige Volk per Pogromstimmung, Hirnwäsche, Gleichschaltung, Gesinnungsterror und Haßtiraden nach seiner Pfeife tanzen. Erfolgsversprechende Oppositionsparteien zerbersten durch Kriminalisierung und Einschleusung von Störern. Wer existenzielle Themen wie Überfremdung und Islamisierung anspricht, wird abgedrängt und ausgeschlossen, notfalls von der herbeigetrommelten SA bedroht und verfolgt.

In Parallelwelten dürfen sich die Menschen noch entfalten. Nehmen wir als Beispiel das Fußballstadion: Nie zuvor gab es bis in untere Ligen hinein so große und durchorganisierte Fanszenen, die aufopferungsvoll Fahnen bemalen und Choreographien vorbereiten, als ginge es um wirklich wichtige Dinge. Wichtig ist das schon für das Ausleben menschlicher Bedürfnisse wie Heimatgefühl, Zugehörigkeit, Abgrenzung (= Lokal-/Patriotismus). Aber was sich da abspielt, sind eben nur die zugelassenen Ersatzhandlungen.

Wie wäre es mal, diese Begeisterung mit etwas Zivilcourage zu paaren und die Volksmeinung auf die Straße zu tragen?! Statt zu Zehntausenden zum Auswärtsspiel des Lieblingsvereins unterwegs zu sein, vielleicht mal die 250 Leute unterstützen, die bisher bei Veranstaltungen wie dem Anti-Islamisierungs-kongreß oder der Pax-Kundgebung die Stellung halten?! Sobald wir in Massen auf der Straße sichtbar werden, dreht sich doch der Wind! Dann flutscht es von ganz alleine, und wir müßten nicht verzweifelt versuchen, die kümmerlichen Strukturen zur Fusion zu bewegen.
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Irrenanstalt Deutschland

Posted 8. Oktober 2009 by fusionspartei
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Mit Herrn Sarrazin hat sich also mal wieder eine Person des öffentlichen Lebens getraut, Tatsachen anzusprechen. Bezeichnenderweise handelt es sich um jemanden, der mit seiner Karriere ohnehin fast durch ist und der deshalb keine allzu heftigen Konsequenzen zu fürchten hat. Deutschland beschäftigt sich nun seit Tagen mit der Frage, ob man die Wahrheit äußern dürfe, ja ob die Wahrheit überhaupt die Wahrheit sein kann oder ob man sie nicht ideologisch zurechtbiegen müsse.

Wie sehr die Bürger darunter leiden, daß gewisse Themen sonst niemals diskutiert werden, zeigt die enorme Beteiligung an Umfragen. Auf dem Online-Portal der Bild-Zeitung stimmen beispielsweise von 113.000 Teilnehmern 82% für Sarrazin. In mehr als 2.000 Kommentaren wird sich weitgehend einhellig der Frust von der Seele geschrieben.

Bei der Bundestagswahl erhielten überfremdungskritische Parteien zusammengenommen indes nur 2%. Die anderen 80% verloren in der Wahlkabine wieder einmal ihren Verstand. Das ist das Werk der politisch korrekten Elite, die als offensichtliche Minderheit mit dem Schwingen der Faschismuskeule problemlos die ganze Nation in Schach hält.

Vielleicht ist mit den Diskussionen um Sarrazins Äußerungen ein kleiner Schritt in Richtung Demokratie getan worden. Aber es fehlt noch so viel. Es reicht nicht aus, den Politiker einer Meinungskartell-Partei (SPD) für das Wiedergeben von Tatsachen zu loben, zudem im Internetforum eines gleichgeschalteten Mediums, das die parteipolitische Entsprechung der 82%-Mehrheit (Pro Köln) als Neonazis und braunen Dreck bezeichnet und somit selbst Gehirnwäsche praktiziert. Wann bringt das Volk endlich die Courage auf, sich als politische Kraft zu formieren und die Gedanken eins zu eins auf den Stimmzettel zu übertragen?
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Aktuelle Entwicklungen

Posted 2. Oktober 2009 by fusionspartei
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Nun ist es also passiert. Die Republikaner haben auch die letzte Schwelle der politischen Bedeutsamkeit unterschritten. Wieder mal eine sehr gute Gelegenheit, der Wahrheit ins Auge zu blicken, möchte man meinen. Zumindest in dieser Veröffentlichung wird das Waterloo jedoch als Startschuß für eine große Zukunft umgedeutet. Man darf gespannt sein, wie viele Parteifunktionäre und -mitglieder so einer grotesken Philosophie noch folgen.

In Nordrhein-Westfalen und in Bayern werden derzeit manche Republikaner von der Pro-Bewegung aufgesogen. Prinzipiell ist es natürlich die richtige Entwicklung, von einer gescheiterten zu einer aufstrebenden Partei zu wechseln. Nur leider droht auch dieser Effekt wieder zu verpuffen, da Pro allgemein nicht als Sammlungsbewegung anerkannt wird. Pro NRW hat seit den Kommunalwahlen kaum 100 Mitglieder hinzugewonnen. Ein Durchbruch sieht anders aus. Es besteht die Gefahr, daß Pro auf dem REP-Niveau von vor einigen Jahren stecken bleibt. Alten Wein in neuen Schläuchen können wir nicht gebrauchen.

Bezeichnenderweise werden dieser Tage aus dem Pro-Terrain heraus zwei neue Parteien gegründet. Zum einen wandelt sich die Bürgerlich-Soziale Heimat-Bewegung (BB) in eine Partei um. Mit einer einmaligen „Einheit aus Ideologie, Programmatik und Außendarstellung“ hofft man bürgerlich-sozial-heimatliche Belange aufzugreifen und sie 2013 in den Reichstag einzuführen. Zum anderen werden ab Mitte Oktober über 100 ehemalige DP- und Schill-Mitglieder mit einer namentlich noch nicht bekannten Partei auf den Plan treten. Sie kündigen Straßenwahlkampf für die 2011 anstehenden Wahlen in Berlin und Bremen an. Fusions-befürworter schlagen ob dieses „Wildwuchses“ in unserem Lager die Hände über dem Kopf zusammen. Für uns kein Grund zur Sorge, denn wir stehen in guten Kontakten.

Eine weitere neuartige Entwicklung stellen die sogenannten PI-Gruppen dar. Hierbei handelt es sich um Teilnehmer auf PI, die sich nun endlich auch vom Rechner wegbewegen, um mit Demo- und Verteilaktionen das unwissende Volk wachzurütteln. Daran sieht man, wie schnell ein Parteiaufbau vonstatten gehen könnte, wenn man geschlossen einen Schritt in die gleiche Richtung setzt. Auch die PI-Gruppen wollen sich jedoch nicht in die Pro-Bewegung einbringen. Irgendwann werden sie aber feststellen, daß ohne Alternative auf dem Stimmzettel nichts zu erreichen ist. Und dann fließen sie hoffentlich in die große Fusion mit ein.

Die letzten Desaster des Jahres

Posted 28. September 2009 by fusionspartei
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Bundestagswahl
Republikaner 0,4% *
  (nur in elf Bundesländern angetreten, dort durchschnittlich 0,5%)
Volksabstimmung 0,1%
  (nur in NRW und in Ba-Wü angetreten, dort 0,1% bzw. 0,3%)
Freie Wähler Deutschland 0,0%
  (nur in Brandenburg angetreten, dort 0,8%)
Zentrumspartei 0,0%
  (nur in Nordrhein-Westfalen angetreten, dort 0,1%)
ADM 0,0%
  (nur in Baden-Württemberg angetreten, dort 0,1%)

zum Vergleich:
Die Violetten 0,1%
Tierschutzpartei 0,5%
NPD 1,5%
Piratenpartei 2,0%

* Damit fallen die Republikaner aus der Parteienfinanzierung heraus

Landtagswahl Brandenburg
50plus 0,6%
Republikaner 0,2%

Landtagswahl Schleswig-Holstein
-

Auf zur Wahlurne/Schlachtbank!

Posted 22. September 2009 by fusionspartei
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Am nächsten Sonntag wird das deutsche Volk seine Schlächter wieder selbst wählen. Indoktrination und Hirnwäsche machen es möglich. Auch wenn das Duell der Kanzlerkandidaten versehentlich zu harmonisch ausfiel, gaukelt man dem Wähler doch vor, es ginge um die Mehrheitsverhältnisse zwischen einem links-sozialen und einem bürgerlich-konservativen Block. Die wenigen informierten Bürger wissen hingegen, daß fünf extremistische Parteien in den Bundestag einziehen werden, um gemeinsam die Demokratie weiter auszuhöhlen und unseren Volkstod zu beschleunigen.

Wie groß die Ohnmacht dagegen ist, zeigt z.B. die Wahlempfehlung im „Deutschland-Magazin“ Nr. 43 der Deutschen Konservativen: „In jedem Fall zur Wahl gehen – aber auf keinen Fall für SPD, Grün, LINKS oder NPD/DVU stimmen“. Andere, wie die Freiheitliche Partei Deutschlands (FPD), wissen überhaupt keinen Rat und rufen gar zum Wahlboykott auf. Viel zu viele Bürger werden in der Tat wieder zu Hause sitzen bleiben und sich die Decke über den Kopf ziehen. Die deutschlandfreundliche Opposition ist bei weitem zu schlecht aufgestellt, als daß sie als Wahlalternative in Betracht gezogen würde.

Während das demokratisch-patriotische Lager Österreichs derzeit ein Drittel aller Sitze innehat, bekommt das deutsche Gegenstück nicht mal einen flächendeckenden Wahlantritt zustande. Die ADM, Volksabstimmung und das Zentrum ziehen in einzelnen Bundesländern in einen aussichtslosen Kampf, die DVD reichte – nach der angekündigten Regierungsbeteiligung (!) – keine einzige Landesliste ein. Bleiben noch die abgehalfterten Republikaner. Und die bilden den für uns einzigen interessanten Aspekt des Wahlabends. So traurig es auch ist, sich auf diesem Level zu bewegen: Für sie steht die Parteienfinanzierung auf dem Spiel.

Von den 0,6% aus dem Jahr 2005 drohen die Republikaner nun unter die 0,5-%-Marke zu rutschen, zumal man derzeit bei allen Wahlen grundsätzlich ca. 40% der Stimmen verliert. Allerdings stehen sie nach dem dramatischen Endspurt im Unterschriftensammeln diesmal in elf Bundesländern auf dem Wahlzettel: Brandenburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern kommen hinzu; Sachsen-Anhalt geht verloren; Hamburg, Niedersachsen, das Saarland und Schleswig-Holstein fallen nach wie vor flach. Ein Verlust der Parteienfinanzierung würde natürlich willkommene Bewegung in unser Lager bringen …

Verbesserungsvorschläge für den Wahlkampf

Posted 16. September 2009 by fusionspartei
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Ruhig ist es geworden. Die durchwachsenen Wahlergebnisse liegen unserem politischen Lager schon quer im Magen. Verzagen kommt aber selbstverständlich nicht in Frage. Auf der Unterseite „Verbesserungsvorschläge“ werden ab sofort – ausgehend vom Pro-Wahlkampf – konstruktive Verbesserungs- und Änderungsvorschläge gesammelt. Damit die Ruhe nur die Ruhe vor dem Sturm ist.

Liebe Parteifunktionäre, …

Posted 9. September 2009 by fusionspartei
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„… Jede Splitterpartei vertritt „die reine Lehre“. Die eine ist mehr national, die andere ist mehr freiheitlich ausgerichtet, usw. Was aber ist wichtiger, „ja nix falsches unterstützen“ oder politischer Erfolg? Was Deutschland braucht, ist EINE konservative, freiheitliche, patriotische und demokratische Partei.“
Bermudadreieck

„… Ein Sturm soll wehen in Deutschland – und er soll nicht aufhören zu blasen bis der Boden wieder frei von Vernebelung, von Lüge und Ignoranz, neue Früchte tragen kann. FUSION würde bedeuten, aus den vielen kleinen mühseligen Windchen wird ein großer Sturm. Sogleich würde ich die Segel stellen und meine besten Besen wären gerade gut genug.“
W.K.

„… Es wird höchste Zeit, daß sich die demokratisch-verfassungstreuen Rechtsparteien zusammenfinden, und nicht weiter bekämpfen. Die unterschiedlichen Positionen müssen dann halt als unterschiedliche Flügel der Partei weiterexistieren dürfen. Jede Partei hat unterschiedliche Flügel, aber zwei bis drei Hauptziele, die sie eint. Und ob man jetzt noch etwas mehr soziale Gerechtigkeit oder doch lieber mehr Wirtschaftsliberalismus möchte, kann man ausdiskutieren, wenn man die Hauptziele aufgestellt hat, und gemeinsam daran arbeitet, sie umzusetzen. Z.B. 2013 im Bundestag zu sitzen und den EU-Beitritt der Türkei 2014 zu verhindern !! ALLES andere ist nebensächlich !! Wenn 2014 die Türkei festes EU-Mitglied wird, werden wir ganz andere Probleme haben als die lächerlichen Kleinigkeiten, die z.B. DSU und REP voneinander trennen.“
Selberdenker

„… Eine rechtsdemokratische Splitterpartei zu betreiben ist das Schlimmste, was man dieser Nation antun kann. Dadurch wird nur der Aufbruch hinausgezögert. Der große, große Aufbruch.“
Owerbeck

„… Mit diesem zersplitterten patriotischen Oppositionslager, das für Demokratie und unsere Grundrechte eintritt, treiben wir totsicher dem Untergang entgegen: Einigung, Einheit und Freiheit oder das Ende unseres Deutschland naht – es gibt keine Alternative! Treten wir diesen halsstarrigen Parteifunktionären in den Allerwertesten und machen ihnen klar, daß ein wahrer Patriot sich in diesen Zeiten der höchsten Not mit Gleichgesinnten zusammentut.“
Deutscher Michel

Wahlergebnis ohne Fingerzeig

Posted 2. September 2009 by fusionspartei
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5,4%. Was will uns dieses Wahlergebnis von Pro Köln sagen? Berücksichtigt man die unübertreffliche Ausgrenzungs- und Haßkampagne des Meinungskartells, sind 20.000 aktivierte Wähler eine ordentliche Hausnummer. Im Vergleich zu den sonst üblichen Wahlergebnissen unseres politischen Lagers sticht der Prozentsatz schon etwas hervor. Wenn wir bundesweit bei 5% lägen, wären wir schon einen Riesenschritt weiter. Köln ist und bleibt zweifellos der Vorreiter.

Aber: Noch aufwendiger und aufopferungsvoller kann man einen Wahlkampf nicht führen. Den Bürgern wurde es selten so leicht gemacht, ihren eindeutig vorhandenen Verdruß über die etablierten Parteien zum Ausruck zu bringen, doch wollten sie die ausgestreckte Hand nicht so recht greifen. Aus der sehr geringen Wahlbeteiligung konnte ebenfalls kein Kapital geschlagen werden. Eine Steigerung von 0,7% binnen fünf Jahren ist einfach viel zu wenig. Zählt man 2004 noch die 0,9% der Republikaner hinzu, hat das Lager insgesamt sogar Stimmenanteile verloren. 9% bei den Erstwählern sind auch keine Offenbarung, von den dürftigen Werten außerhalb Kölns ganz zu schweigen.

Daß unsere deutschen Mitbürger in der Wahlkabine den gesunden Menschenverstand verlieren, ist ja unbestritten. Kaum jemand will wirklich den Faschismus eines Meinungskartells, Straßengewalt und Angsträume, Bürgerkriegsszenarien, die Verwahrlosung unserer Städte, eine islamische Gesellschaftsordnung, den eigenen Völkermord. Doch die Hirnwäsche wirkt. Wie können wir unsere Landsleute jetzt noch davon überzeugen, das zu wählen, was sie bei freiem Geist auch selbst wollten?

Pro Köln war ein wirklich hoffnungsvolles Modell. Wie stark die deutschlandweite Anziehungskraft der Pro-Bewegung nun sein wird, steht nach diesem Wahlergebnis in den Sternen. Ja man weiß noch nicht einmal, was man sich überhaupt wünschen soll. Selbst mit „Köln x 82“ (s. Text vom 11.Juli) würden wir die Demokratie und unsere Nation offenbar nicht retten können. Wir müssen nach weiteren Ansatzstellen für die große Wende suchen. Und das bitte fieberhaft!

Zahlen des Grauens

Posted 31. August 2009 by fusionspartei
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Landtagswahl Saarland
Freie Bürger-Union (FBU) 0,1%

Landtagswahl Sachsen
Deutsche Soziale Union (DSU) 0,2%
Die Republikaner (REP) 0,2%
Freiheitliche Partei Deutschlands (FPD) 0,1%
Sächsische Volkspartei (SVP) 0,2%

Landtagswahl Thüringen
Die Republikaner (REP) 0,4%

Kommunalwahl Nordrhein-Westfalen
Arbeit-Umwelt-Familie (AUF)
Kreisangehörige Stadt: Detmold 2,3%
Bürger-Union Duisburg
Kreisfreie Stadt: Duisburg 1,1%
Die Republikaner (REP)
Kreisfreie Städte: Düsseldorf 1,2%, Essen 1,2%, Hagen 2,1%, Hamm 1,2%, Herne 3,4%, Wuppertal 1,6%
Landkreise: Region Aachen 1,1%, Märkischer Kreis 0,5%, Minden-Lübbecke 1,2%, Siegen-Wittgenstein 0,7%

Freie Bürger-Initiative (FBI)
Kreisfreie Stadt: Dortmund 1,1%
Landkreis: Paderborn 3,6%

Pro Köln / Pro NRW
Kreisfreie Städte: Bonn 1,6%, Gelsenkirchen 4,3%, Köln 5,4%, Leverkusen 4,0%
Landkreise: Neuss 1,7%, Oberberg 1,8%, Rhein-Berg 2,0%, Rhein-Erft 2,6%
Kreisangehörige Stadt: Lemgo 1,9%

Unabhängige-Bürger-Partei (UBP)
Landkreis: Recklinghausen 2,7%
Volksabstimmung
Landkreis: Rhein-Sieg 1,3%
Wir in Recklinghausen (WIR)
Landkreis: Recklinghausen 2,1%
Zentrumspartei
Kreisfreie Städte: Duisburg 0,6%, Düsseldorf 0,0%, Mönchengladbach 1,1%
Landkreise: Neuss 1,9%, Steinfurt 0,1%

Deutschland vor der NRW-Kommunalwahl

Posted 25. August 2009 by fusionspartei
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Spätestens seit dem ersten Anti-Islamisierungskongreß im September 2008 mußte eigentlich jeder aktive demokratische Patriot wissen, daß ganz im Westen unseres Landes eine hoffnungsvolle Formation am Werk ist. Doch die Beitrittswelle blieb aus. Mit dem Ausbau der Strukturen ging es einfach nicht voran. Das motivationshemmende Erscheinungsbild der Netzseite von Pro Deutschland tat ein Übriges dazu. Als auch nach dem zweiten Anti-Islamisierungskongreß im Mai 2009 keine Aufbruchstimmung einkehrte, entstand als Reaktion darauf das Projekt Fusionspartei.

Wie man so hört, wartet alles auf die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen. Dort, wo es schon Pro-Gruppen gibt (z.B. in Berlin und in München), soll danach dann endlich durchgestartet werden, und anderswo würde man sich gegebenenfalls bei Pro einreihen. Dazu zwei Fragen: 1. Wenn es um demokratische Werte und um die Existenz unseres Volkes geht, was gibt es da zu Warten? Ein Jahr ist ins Land gegangen, ein Jahr, in dem umgerechnet wieder eine deutsche Großstadt ausgetauscht worden ist. 2. Wenn die Wahlergebnisse mager ausfallen, was ist dann die Alternative? Etwa Untätigkeit wie bisher?

Deutschland steht also unmittelbar vor einer entscheidenden Weggabelung. Pro Köln / Pro NRW gebührt jetzt schon – unabhängig von den Wahlergebnissen – Dank und Gratulation. Dieser aufopferungsvolle Wahlkampf hat die Mechanismen des Meinungskartells offengelegt, die von Verleumdung und Hirnwäsche bis Hetze und Menschenverachtung reichen. Nun wissen wir, worauf wir uns im Befreiungskrieg einzustellen haben. Wobei wir selbst einen solchen Begriff natürlich gerne nur als Floskel verwenden würden, aber das Regime eben nicht, wie man erst letztes Wochenende in Radevormwald wieder erfahren konnte.

Das Projekt Fusionspartei besitzt gute Kontakte zur Pro-Bewegung. Selbstverständlich sind wir mit dem Fusionsgedanken nicht in den Wahlkampf hineingeplatzt. Bei guten Ergebnissen müßte man Verständnis dafür haben, wenn Pro den Alleingang wagen will. Es ist nur fraglich, wie gleichzeitig Lokalpolitik betrieben, der deutschlandweite Aufbau geleitet und obendrein noch der bald anstehende Landtagswahlkampf geführt werden soll. Man kann es drehen und wenden wie man will, die große Fusion ist immer die beste Lösung.

Köln, das Fanal der Hoffnung

Posted 10. August 2009 by fusionspartei
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Wer in diesen Tagen die Dom- und baldige Moscheestadt Köln besucht, wird Zeuge eines in Deutschland bisher einmaligen Zustandes: In welche Richtung man sich auch dreht, überall erblickt man die Wahlplakate des rechtsdemokratischen Widerstands. Straße für Straße ist festlich geschmückt, an jeder Ecke bohrt sich ein Stachel ins Fleisch des faschistoiden Meinungskartells.

Besonders lehrreich dürfte ein Besuch in Köln für diejenigen Mitglieder unseres politischen Lagers sein, die in ihren Kleinparteien seit eh und je vor sich hinwurschteln und aller Mißerfolge zum Trotz weiterhin an die goldene Zukunft glauben. Es gehört nämlich viel dazu, unglaublich viel sogar, bis man den etablierten Parteien beim Kampf um die besten Straßenlaternen Paroli bieten kann.

Kleinparteien beweihräuchern sich gerne wochenlang selbst, nachdem sie einen einzigen Infostand abgehalten und damit selbstverständlich „großen Anklang“ gefunden haben. Pro Köln betreibt mehrere Infostände am Tag. Auf der Netzseite werden nicht alle fünf Wochen, sondern täglich neue Nachrichten eingestellt. Um der medialen Verleugnung und Verleumdung entgegenzuwirken, wird jeder einzelne Briefkasten in der Millionenstadt eigenhändig mit Flugblättern versorgt. Gegen all die rechtswidrigen Sabotageakte leitet Pro Köln immer und immer wieder juristische Schritte ein. Regelmäßig werden öffentliche Kundgebungen durchgeführt. Die üppige Plakatierung ist da nur noch die Spitze des Eisbergs. Doch da die demokratiefeindlichen Vandalen ebenfalls massiv zu Werke gehen, muß auch dafür jede Nacht ausgerückt werden.

So etwas gelingt nur, wenn das politische Lager vor Ort zusammenhält und sich funktionsfähig organisiert. Das ist der Weg, den wir gehen müssen! Hört auf zu träumen, werdet realistisch! Ärmel hochkrempeln, Zivilcourage zeigen, Kräfte fusionieren! In Köln brennt das Leuchtfeuer der Demokratie bereits – bald hoffentlich in ganz Deutschland!

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Wir alle sind das Projekt Fusionspartei

Posted 18. Juli 2009 by fusionspartei
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Millionen von Menschen in Deutschland wünschen sich eine starke demokratisch-patriotische Partei. Weshalb sie bisher nicht zustande kam, ist hier nun schon öfters erwähnt worden. Auch gegenüber diesem Einigungsversuch, dem Projekt Fusionspartei, kommen wieder die alten Krankheiten zum Vorschein. Da wird von „Ihr“ oder „Euch“ gesprochen, also von irgendwelchen anderen, die sich wohl für etwas Besseres halten und einem selbst sicherlich etwas wegnehmen wollen. Das Sektierertum in den eigenen Reihen scheint einfach nicht auszurotten zu sein. Ist es denn so ein Ding der Unmöglichkeit, die Scheuklappen abzulegen?

Wir alle sollten doch die Fusionspartei sein. WIR sind die Strukturen, aus denen die deutschlandfreundliche Opposition bestehen könnte: Die existenten Kleinparteien, die sonstigen Bewegungen, die unorganisierten Einzelkämpfer, die Heerscharen der Inaktiven. Wir alle stehen in der Pflicht, uns verdammt nochmal endlich funktionsfähig aufzustellen. Sonst ist doch in Deutschland auch alles perfekt durchorganisiert – warum nur ausgerechnet unser Lager nicht? Jeder von uns sollte am besten jetzt gleich mal vor den Spiegel gehen und sich an die eigene Nase fassen. Vielleicht wird es dann klarer.
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„Köln x 82“ – Warum es ohne Pro nicht geht

Posted 11. Juli 2009 by fusionspartei
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An der Pro-Bewegung scheiden sich ein wenig die Geister. Ihr polternder Stil ist nicht jedermanns Sache. Man wirft Pro gerne Substanzlosigkeit, einfältige Themenauswahl und übermäßigen Populismus vor. Momentan sind diese Vorwürfe noch nicht zu widerlegen. In wenigen Wochen, wenn die Stimmzettel bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl ausgezählt sind, werden wir schlauer sein. Dann wird sich zeigen, ob die Vorgehensweise von Pro nicht doch die richtige ist.

Es deutet alles auf verhältnismäßig gute Wahlergebnisse von 10% + X zumindest in Köln und in den umliegenden Kreisen hin. Allein die Kölner Kernmannschaft legt seit Monaten oder sogar Jahren mehr Aktivität an den Tag als das gesamte restliche demokratisch-patriotische Lager Deutschlands zusammen. In kurzen Abständen werden immer wieder Kundgebungen abgehalten. Die Pro-Bewegung schafft es, Tabus zu durchbrechen und sich Wege in die Schlagzeilen zu bahnen. Sie macht dem Begriff „Wahlkampf“ alle Ehre. Und ihr gebührt übrigens auch der Verdienst, die Islamisierungskritik überhaupt in die Politik eingeführt zu haben.
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Wenn nicht 2013, wann dann?

Posted 29. Juni 2009 by fusionspartei
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Bald ist Bundestagswahl, und der Wähler wird schon wieder keine halbwegs aussichtsreiche, flächendeckend aufgestellte demokratisch-patriotische Opposition auf dem Wahlzettel vorfinden. Die politischen Ansichten eines großen Teils der Bevölkerung werden sich eine weitere Legislaturperiode lang in keinster Weise durch die Sitzverteilung im Bundestag widerspiegeln. CDU/CSU, SPD, FDP, die Grünen und die Linke dürfen ungestört an der Vernichtung unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung, unserer Nation und unseres Volkes weiterwerkeln. Vier Jahre lang werden sie uns ein gutes Stück weiter in Richtung Gewalt, Bürgerkrieg, Islamisierung und Terrorismus treiben. Und das Volk wird weiterhin nicht darüber bestimmen dürfen, was Probleme sind und was nicht.

Hier eine Auswahl von Fakten und Berechnungen über die schleichende Abwicklung Deutschlands:
http://weltenwandel.npage.de
http://www.heimatforum.de
http://www.buergerbewegungen.de/beventw.html
http://www.schutzbund.de/bev_austausch.htm
http://www.herwig-birg.de/downloads

Wann gedenkt das deutsche Volk eigentlich mal aufzuwachen? Wenn auch die Bundestagswahl 2009 wieder vergeigt wird, dann sollten wir doch wohl allerspätestens 2013 zum Sturm auf den Reichstag ansetzen, denn 2017 ist es wahrscheinlich schon zu spät. Es gibt keine andere Möglichkeit, in diesem Lande Frieden zu erhalten, als die Volksverräter der etablierten Parteien aus dem Parlament zu fegen! Und wie ist das nur zu schaffen? Indem wir Volksvertreter hineinwählen! Und was ist dafür die Voraussetzung? Eine starke, geeinte deutschlandfreundliche Oppositionspartei!
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